Auch in den schweren Zeiten der Coronakrise und den damit verbundenen massiven Einschränkungen des täglichen Lebens stehen die Baustellen auch derzeit nicht still. Allerdings führt die Situation dazu, dass es in den kommenden Tagen, Wochen oder sogar Monaten zu Bauverzögerungen und anderweitigen rechtlichen Fragestellungen und Problemen rund um Ihr Bauvorhaben kommt. Die Ursachen hierfür liegen auf der Hand. Aufgrund der weitgehenden Grenzschließungen können viele auf dem Bau Tätige nicht wie gewohnt ihrer Tätigkeit nachgehen, vor allem aber zeichnen sich bereits erste Schwierigkeiten bei der Materialbeschaffung ab. Ab dem morgigen Samstag, den 21.03.2020 sind nunmehr auch sämtliche Baumärkte bis auf Weiteres geschlossen. Es kann also durchaus vorkommen, dass es hier bald zu Engpässen kommt, die sich durchaus massiv auf Ihr Bauvorhaben auswirken können. Wir beraten Sie hier gewohnt professionell darüber, was Sie im Einzelfall -sei es als Unternehmer oder als Bauherr, als Architekt oder Planer- beachten müssen, um keine rechtlichen Nachteile zu erleiden. Es sind viele Dinge zu beachten, begonnen bei der Behinderungsanzeige, bei Nichteinhaltung von vertraglich vereinbarten Fertigstellungsterminen bis hin zu erforderlichen Umplanungen, sofern sich erhebliche Verzögerungen der Gesamtbauleistung abzeichnen, die schon aufgrund von Verzögerungen bei auch nur einem Gewerk entstehen können.

Kontaktieren Sie uns, wir stehen Ihnen hier mit rechtlichem Rat zur Seite und ergreifen die erforderlichen Maßnahmen, um Sie als Bauherr, Planer, Bauüberwacher oder Bauunternehmer vor Nachteilen zu schützen.

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